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Verkostungsnotiz:
Dunkles Rubinrot mit tiefdunklem Kern. Reife Wildkirsche, Brombeere und die für den Leithaberg so typische Kräuterwürze. Die saftige Säure verleiht der dunklen Beerenfrucht Eleganz, die Tannine sind schön eingebunden. Der langlebige Abgang zeugt vom hohen Extrakt. Ein perfekter Speisebegleiter.
Die Hänge des Leithabergs sind von Kalk und Schiefer geprägt. Hier wachsen ausschließlich Rebsorten, die sich unter behutsamer Pflege den besonderen Bedingungen anpassen. Wie unser Blaufränkisch, der in jedem Schluck von der typischen Mineralik des Leithabergs erzählt. Hör also gut hin, wenn du diese Flasche öffnest. #einefragederlage
Von Hand gelesen, nachhaltig zertifiziert.
Blaufränkisch Leithaberg DAC wird spontan in Edelstahltanks 14 Tage auf der Maische vergoren und mehrmals täglich überspült.
Gelagert und gereift in 500 Liter und 2000 Liter Holzfässern, mindestens 9 Monate auf der Vollhefe, danach auf der Feinhefe.
Produktion: 4.000 Flaschen, 300 Magnum
Abfüllung im August, Verkaufsstart im September des 2. auf die Lese folgenden Jahres
Speiseempfehlung: wer sich einen universellen Speisebegleiter für Hauptgerichte aller Art wünscht hat ihn hiermit gefunden. Passt zu Gemüse, Fleisch, Pasta, asiatischen Gerichten aber auch zu Fisch. Ein Dank geht raus an die Mineralik des Leithabergs. #kochenzumwein
91-93 Punkte Falstaff
Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Zart nach Nelken und dunklem Waldbeerenkonfit, ein Hauch von kandierter Blutorange, floraler Touch. Saftig, straff, frische Struktur, feinwürzig, mineralisch, Brombeernoten im Abgang, trinkanimierendes Finish, guter Speisenbegleiter.